Die Nachwirkungen der Gedanken der letzten Tage lassen bei mir langsam nach. Ich bin wirklich froh meinen Gefühlen freien Luft gelassen zu haben die Tage davor. Es ist immens wichtig, die Emotionen, die sich aufgestaut haben, auszuleben und nicht zu intellektualisieren. Ich bin dankbar dafür, dass sowohl meine Einzeltherapeutin als auch der Gruppentherapeut mich dazu anhalten diese freizulassen.

Der Tag heute ist auch spürbar weniger bespickt. Zum einen liegt es daran, dass im Winter viele Fachkräfte entweder krank werden oder sich in den Weihnachtsurlaub verabschieden, zum anderen, weil endlich die Therapiereduktion sichtbar wird. Gerade heute ist das Programm so angenehm wie sonst kaum. Nach der spielerischen Morgenaktivierung ging es für mich in die Massage und dann in die Ergotherapie. Den Tag haben wir gemeinsam bei einer Reflexionsrunde ausklingen lassen. In der Reflexionsgruppe sind wir angehalten, über die Themen zu sprechen, die uns am meisten beschäftigen. Ganz egal, ob es um die persönlichen Befindlichkeiten geht oder über die einzelnen Therapien wie Therapeuten, alles hat dort Platz und Gehör. Der Gruppenzusammenhalt fühlt sich nach wie vor sehr stark an.

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

1 von 4

Passende Produkte

Finde ein Werkzeug der Ruhefindung für dein Ritual!